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User Storys in der Entwicklung medizintechnischer Produkte

Karl Bredemeyer hat in seinem Artikel „Scrum in der Medizintechnik“ die allgemeinen Vorteile agiler Methoden für die Entwicklung medizintechnischer Produkte beschrieben. Durch einen iterativen und inkrementellen Ansatz sind Verifikation und Validierung durch die gesamte Entwicklung hindurch möglich. In diesem und den nächsten beiden Beiträgen zeigen wir anhand von konkreten Beispielen aus unseren Projekten, wie das geht. …

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Pliiing, Gong & TickTack: Timeboxen beenden

Dass Timeboxing toll ist, weil es uns ermöglicht, fokussiert und priorisiert zu schnellen Ergebnissen zu kommen und komplexe Umfelder zu stabilisieren, habe ich schon im Blogbeitrag „Was ist so cool an Timeboxing?“ geschrieben. Dieses Mal möchte ich meine beiden Lieblingswerkzeuge vorstellen, die mir beim Timeboxing helfen. Der Timer Eines der wichtigsten Hilfsmittel, das ich in meiner Arbeit …

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Was ist so cool an Timeboxing?

In Scrum und Design-Thinking arbeiten wir eigentlich immer mit Timeboxing. Warum? Was ist so toll an Zeitbegrenzungen? Wenn Sie einen alten Bekannten an der Bushaltestelle treffen und sagen: „Hey, mein Bus kommt in drei Minuten. Erzähl mir schnell, wie es Dir geht.“ Dann können Sie sicher sein, dass er unter den vielen tausend Informationen automatisch die wenigen …

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Design Thinking für Product Owner – Teil 5: Wie entstehen eigentlich gute Ideen?

Unser Gehirn vermag Erstaunliches. Wie wäre es, wenn wir mehr von diesem Potential zur Problemlösung nutzen würden? Sicher haben auch Sie schon den Spruch gehört: „Kreative arbeiten am stärksten, wenn es aussieht, als ob sie gar nichts täten.“ Und tatsächlich ist da etwas dran! Im Business-Alltag herrscht die analytische Denkform. Wenn es aber darum geht neue …

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Adaptive Licensing – Zulassung medizintechnischer Produkte als Lernprozess

Wer  ein medizintechnisches Produkt auf den Markt bringen möchte, muss einen langen Atem und viel Geld mitbringen. Die zwei wichtigsten Zulassungsbehörden – die FDA in den USA und die EMA in Europa – verlangen Nachweise dafür, dass das Produkt korrekt funktioniert und dass die Vorteile für die Gesundheit die bekannten Risiken überwiegen. Keiner zweifelt an, …

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Selbstorganisation braucht Führung: Sich selbst und andere begeistern

Mittlerweile schreibe ich meine Beiträge für den Blog mit echter Begeisterung. Und ich stelle fest: Dieser Zustand wirkt sich sehr positiv auf die Ergebnisse und den Schreibprozess aus. Mehr Spaß und Engagement beim Verfassen und schnellere und meiner subjektiven Einschätzung nach auch immer bessere Ergebnisse. Erfolgreiche Arbeit und Begeisterung scheinen in einem unmittelbaren Zusammenhang zustehen. …

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Neues Buch: Selbstorganisation braucht Führung

Dolores, meine Editorin, sagt: „Es ist das beste Buch, dass du bisher geschrieben hast, weil es dein persönlichstes ist.“ Und obwohl Eigenlob stinkt: Sie hat recht. „Selbstorganisation braucht Führung. Die einfachen Geheimnisse agilen Managements“ enthält im Grunde die Erfahrungen, die ich als Führungskraft eines Consultingunternehmens sowohl mit den eigenen Kollegen als auch bei Kunden und mit …

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Es liegt an dir, was du aus der Arbeitswelt machst

Das Team von Boris Gloger Consulting besteht nicht nur aus Beraterinnen und Beratern. Unser „Backbone“ ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rückgrat, das dem Unternehmen seine Stabilität gibt: Die Kolleginnen kümmern sich um die Finanzen, ums Marketing und um den Kontakt mit BewerberInnen und Freelancern. Seit August unterstützt Diana Eiswirt das Team. Sie absolviert …

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Multikulti – vom Umgang mit Internationalität in Projekten

Wir reden immer davon, dass es bei verteilten, global verstreuten Teams um das Verständnis geht, dass Amerikaner eine andere Kultur als die indischen Kollegen haben (Stichwort Skalierung). Es geht also immer darum, die unterschiedlichen Nationalitäten im Blick zu haben und deren Kultur zu verstehen. Bei meiner Arbeit mit internationalen Teams bin ich zu einer anderen Schlussfolgerung gelangt: …

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Design Thinking für Product Owner: Der Design-Thinking-Prozess

Die drei wichtigen Komponenten des Design Thinkings sind das Team, der variable Raum und der Prozess. Der Design-Thinking-Prozess mag in dieser priorisierten Liste am Ende stehen, aber er ist das wohl bekannteste Element des Design Thinkings. Seine Struktur ist gut zu visualisieren und die meisten Menschen mögen klare Abfolgen, weil sie Sicherheit versprechen. Offen und …

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