Scrum vs. Wasserfall: Auch Agilität braucht Planung

Nach wie vor passiert es, dass wir im Projektalltag den Unterschied zwischen Wasserfall und Agilität erklären müssen. Viele Mythen ranken sich vor allem um die Frage: „Wird denn in Scrum überhaupt geplant, und wenn ja, für welchen Zeitraum?“ Bei den Erklärungsversuchen wird schnell klar: Die Unterschiede zum agilen Projektmanagement werden viel einfacher ersichtlich, wenn es …

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Scrum als Managementrahmen für bürgerschaftliches Engagement

Warum ist gerade Scrum für bürgerschaftliches Engagement geeignet? Dazu lohnt ein Blick darauf, was bürgerschaftliches Engagement überhaupt ist und unter welchen Rahmenbedingungen bürgerschaftliches Engagement entstehen bzw. gedeihen kann. An den Anfang dieses Beitrags möchte ich eine kurze Geschichte stellen. Eine Geschichte über den Amtsleiter in einer Stadtverwaltung, der den Auftrag bekommen hat, das Thema Bürgerschaftliches …

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Scrum4Schools: Agiles Arbeiten im verteilten Hochschulprojekt

Ein weiteres SCRUM4SCHOOLS-Projekt nimmt Fahrt auf. Gemeinsam mit der FH des BFI in Wien, einer berufsbegleitenden Studieneinrichtung, mit der wir schon frühere Produktentwicklungserfolge wie unsere Scrum-Checklist für Android und iOS feiern konnten, entwickeln wir nun eine Lernplattform, auf der wir das Wissen unserer Consultants an einem Ort im Internet konsolidieren und als Open Source anbieten. …

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Regeln und Prozesse im agilen Umfeld? Nein! Doch! Oh!

In vielen selbstorganisierten Umfeldern gibt es zwei böse Wörter: das R-Wort und das P-Wort. Benutzt man diese Worte, kann man sich auf einen wilden Mob und viel Widerstand einstellen. Wild ist der Mob vielleicht nicht, aber er ist bereit, sich mit allen Mitteln gegen die Regeln und Prozesse zu wehren. Denn die vielen Freigeister fühlen …

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Agiles Manifest: 12 Prinzipien für eine agile Verwaltung

Die vier Grundsätze des agilen Manifests lassen sich problemlos auch auf die öffentliche Verwaltung übertragen. Hinter diesen Grundsätzen stehen 12 Prinzipien, die diese Wertehaltung dezidiert ausformulieren (zum besseren Verständnis habe ich die Softwarebegrifflichkeiten entsprechend ersetzt): Unsere höchste Priorität ist es, den Kunden durch frühe und kontinuierliche Auslieferung unseres Produkts/unserer Dienstleistung zufrieden zu stellen. Im klassischen …

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Produktivität auf Irrwegen: „Führen wir schnell mal Scrum ein!“

Als ScrumMaster werde ich in Unternehmen geholt, um zur Produktivitätssteigerung Scrum „einzuführen“. Relativ schnell begegne ich dabei folgendem Umstand: Viele Product Owner haben nicht im Blick, was ihr Team eigentlich genau liefern soll. Jedenfalls beantworten sie diese Frage selten aus Kundensicht. Meistens treffe ich auf Product Owner, die durch ihre lange Erfahrung und ihr umfangreiches …

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Story Mapping – die Geschichte aus Sicht des Kunden

Es ist doch so: Eine Produktvision oder Produktidee zu konkretisieren und daraus User Storys zu entwickeln, ist nicht immer einfach. Ganz im Gegenteil: Es ist meistens sehr kompliziert. Allein schon die Frage nach dem Anfang und dem Ende ist schwierig. Man fängt an, seine eigenen Ideen und die des Teams zu sammeln und zu dokumentieren. …

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Visualisierung: Behübschung oder Mehrwert für den Scrum Flow?

Überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen, um miteinander Dinge zu erarbeiten, zu besprechen und zu planen, ist Visualisierung sinnvoll – zum Beispiel bei Meetings, Tagungen, Konferenzen, Seminaren, Trainings und Workshops. Obwohl es unzählige Möglichkeiten gibt, verstehen viele unter „Visualisierung“ noch immer nur PowerPoint-Präsentationen und vergeben sich damit die Chance auf einen nachhaltigen Eindruck. Was bleibt nach …

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Agiles Demand Management im skalierten Umfeld

Klassische Unternehmensbereiche und Scrum treffen oft aufeinander. Fast immer stellt sich dabei auch folgende Frage: Wie kann beides auf einen Nenner gebracht werden? Diese Frage stellt sich auch beim Anforderungsmanagement. Denn im grundlegenden Konzept von Scrum gibt es lediglich die Rollen Product Owner, ScrumMaster und Entwicklungsteam – Boris Gloger hat das Konzept um die Rollen …

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Social Impact Lab 2.0 – Lean im Startup

Das Social Impact Lab in Stuttgart ermöglicht sozialen Startups im Gründungsprozess, über mehrere Monate hinweg aus ihren Ideen ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Ganz unter dem Motto „have a social impact“ konnten wir – Michael Friedmann und Marcel Rößner – den Gründerinnen und Gründern im Rahmen eines Workshops einen Einblick in agile Arbeitstechniken geben. Im …

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3 Argumente gegen User Stories und wie ihr ihnen begegnen könnt

In unseren Trainings oder in der Arbeit mit Teams begegnen wir einer Vielfalt von Gründen, warum eine bestimmte agile Praktik in diesem Team nicht angewendet werden kann. Dabei sind die Begründungen nur auf den ersten Blick spezifisch für das jeweilige Team und vor allem sind es in den seltensten Fällen tatsächlich sachliche Gründe, warum etwas …

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7 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung- Rahmenbedingungen

Ob eine Digitalisierungsinitiative erfolgreich verläuft oder nicht, hängt zunächst von den Rahmenbedingungen ab: von den organisatorischen und und von jenen der Infrastruktur. Dabei geht es gar nicht darum, am Arbeitsplatz eine Fun-Park-Atmosphäre zu schaffen. In erster Linie ist es wichtig, dass sich Mitarbeiter auf ihre Arbeit fokussieren können und alle Mittel zur für die Zusammenarbeit …

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Stage Gate und Scrum?

Im Innovationsmanagement ist der Stage-Gate-Prozess einer der wichtigsten Bausteine. Neuere Variationen regen explizit an, bei den Meilensteinen den Kunden mit ins Boot zu holen. Das lässt sich mit Scrum oder agilen Methoden generell gut kombinieren. Was oft noch fehlt, ist ein Umdenken in der Budgetierung. In diesem Video zeige ich, wie sich Stage-Gate-Prozesse, Scrum und …

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Scrum4Schools: Lernen für die Zukunft

Seit einigen Monaten berichten wir auf unserem Blog immer wieder über das Projekt Scrum4Schools. Wieso ich mich gerne so intensiv mit dem Thema beschäftige? Der nächsten Generation, den von Natur aus neugierigen und wissbegierigen Schülerinnen und Schülern, soll es schon in ihrer Ausbildung möglich sein, sich selbstbestimmt und intrinsisch motiviert Wissen anzueignen. Der angenehme Nebeneffekt: …

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„Ja, genau. Was für eine Chance!“ oder wie Sprache Wirklichkeit schafft

In unserer täglichen Arbeit in Unternehmen verschiedener Größe und Art begegnen uns immer wieder Sätze wie folgende: „Das geht bei uns nicht.“ „So einfach ist das hier nicht.“ „Das haben wir schon immer so gemacht.“ „Eigentlich müsste man mal, aber die da oben…“ „Da müssen wir erst xy fragen, das können wir nicht alleine entscheiden.“ …

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