Scrum Spaces oder Agilität braucht Raum

Ich habe ein neues Team, ein neues Projekt, eine neue Herausforderung. Einige der Tätigkeiten scheinen jedoch auf den ersten Blick nur wenig mit den Aufgaben eines ScrumMasters, wie man ihn aus den Lehrbüchern kennt, zu tun zu haben. Ich möchte, dass mein Team sich wohlfühlt, schließlich wird es hier, im Teamraum, die meiste Arbeitszeit verbringen. Mein Ziel: …

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Das andere Ende der Leitung: Scrum in verteilten Teams

Verteilte Teams passieren nicht. Sie entstehen, weil das Management festgestellt hat, dass erforderliches KnowHow nicht an einem Ort versammelt ist oder an einem anderen Standort günstiger zu bekommen ist. Wir müssen unser Team also dezentral organisieren. Nachdem wir uns im ersten Schritt mit der Kommunikation in verteilten Teams befasst haben, können wir uns nun daran …

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Das andere Ende der Leitung: Kommunikation in verteilten Teams

Remote-Arbeit ist heute gang und gäbe – auch in Scrum-Umgebungen. Ich bin selbst Teil mehrerer Remote-Konstellationen: Aktuell betreue ich als Interim ScrumMaster im Rahmen eines Kundenprojekts ein verteiltes Team. Es gehört zu meiner Aufgabe, Remote-Kollegen bestmöglich in das Team zu integrieren. Darüber hinaus gehöre ich als Consultant zum verteilten Team von Boris Gloger Consulting und tausche mich regelmäßig mit …

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5 Punkte für ein effektives Daily

Scrum ist ein hocheffizientes Rahmenwerk für die Produktentwicklung, sofern es richtig gelebt wird. Leider erleben wir zu oft das Gegenteil. Die Scrum Meetings werden prozessual etabliert, aber es fehlt am qualitativen Mehrwert, der durch die Meetings entstehen sollte. Immer wieder sehen wir Dailys, in denen der ScrumMaster vor dem Board steht, als gelte es sein …

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Was braucht eigentlich ein ScrumMaster?

Haben wir als ScrumMaster eigentlich Bedürfnisse? Im agilen Umfeld liegt der Fokus ja darauf, dass ein Scrum-Team liefert und allfällige Impediments beseitigt werden. Der Kunde steht dabei im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das Entwicklungsteam und der Product Owner versuchen stetig, seine Bedürfnisse zu erkennen und zu befriedigen. Wir ScrumMaster haben dabei die Aufgabe, Hürden oder Lücken in diesem …

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Wie sieht der Arbeitsplatz eines ScrumMasters aus?

Jede Form von Veränderung erzeugt in uns den Wunsch nach Orientierung. Das gilt selbstverständlich auch, wenn man in einem neuen Arbeitsumfeld oder durch einen neu eingeführten Prozess plötzlich mit Scrum konfrontiert wird. Dieser Wunsch nach Orientierung manifestiert sich unter anderem in dem Bestreben, den eigenen Arbeitsplatz möglichst funktional und ansprechend einzurichten – das reicht von  Zimmerpflanzen über …

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Warum ScrumMaster eskalieren müssen

Worum geht es eigentlich wirklich beim ScrumMaster-Dasein? Dazu gibt es so viele unterschiedliche Ideen wie ScrumMaster. Letztendlich geht es um die Performance des Teams und damit verbunden um die Lösung von Impediments. Wieder so weitläufige Begriffe – was bedeutet das konkret? Vielleicht bin ich einer der Facetten schon mal näher gekommen. Vor kurzem wurde in unserem …

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Der Gewinner: Das mittlere Management

Letzte Woche hatte ich sie wieder: Die Diskussion darüber, dass Scrum und Kanban im Management noch immer als Methode der Softwareentwicklung oder des Projektmanagements angesehen werden. Den einen oder anderen Manager dieser Sorte gibt es sicher noch. Es ist sicher auch richtig, dass es den einen oder anderen Consultant gibt, der das, was in den funktionierenden …

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Woran ScrumMaster ihre Effektivität erkennen

Jeder ScrumMaster stellt sich irgendwann diese Fragen: Wie effektiv bin ich als ScrumMaster? Welchen Mehrwert schaffe ich für das Unternehmen? Wann ist meine Rolle als ScrumMaster im Team erfüllt? Woran erkenne ich, dass wir als ScrumMaster unser Unternehmen voranbringen? Wann sind wir als ScrumMaster-Team effektiv? Woran erkenne ich, dass meine ScrumMaster einen guten Job machen? …

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Agiles Anforderungsmanagement mit dem Poke-Prinzip

Marco Ley, Leiter eEntwicklung bei CosmosDirekt, sprach auf den Softwareforen Leipzig letzte Woche über „Agiles Anforderungsmanagement: Das Poke-Prinzip – von harten Anforderungen zu kleinen Experimenten.“ Ich muss von diesem Vortrag erzählen, weil ich so stolz auf dieses CosmosDirekt Team bin. Ich habe nichts dafür getan, dort kennt man mich nicht, und ich will gar keine Lorbeeren einheimsen, die …

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Hilfe, die Koffer sind weg oder ein tolles Beispiel zum Thema Commitment

Müde, aber gut gelaunt landet die Boris-Gloger-Marathonstaffel nach einem 2-Tages-Retreat in Baden-Baden am Flughafen Wien. In Gedanken sind wir schon bei unserem nächsten Abenteuer: dem Vienna City Marathon. Wir warten und warten und warten. Aber unsere Koffer tauchen einfach nicht auf. Alle 11 Trolleys (kaum zu übersehen, weil orange), Taschen und Koffer sind weg. Es kommt, was kommen muss: Auch …

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Entscheidungsgremien: Erfolgsfaktor in agilen Projekten?

In einem unserer Projekte ging es darum, einen Systemverbund zu stabilisieren, der bisher durch eine fehlerverursachende Schnittstelle nur eingeschränkt genutzt werden konnte. Im Vorgängerprojekt sollten die beiden Systeme zusammengeschalten werden – es wurde klassisch abgewickelt und musste schließlich wegen Erfolglosigkeit gestoppt werden. Wegen der guten Erfahrungen mit Scrum in anderen Projekten lag es nahe, im …

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Mit Tests die Kostenkurve kriegen

Bei einem Gespräch unter Kollegen kam wieder einmal das Thema „Qualität der Software“ zur Sprache. Jeder von uns hatte seine eigene Geschichte aus seinem Projekt mitgenommen und mit den anderen geteilt. Wir waren verblüfft, wie schwer es Software-Teams noch immer fällt, Software regelmäßig und funktionstüchtig zu liefern. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, entschieden wir daher, …

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Was bringt Scrum eigentlich dem Fachbereich?

Die Einführung von Scrum verlagert sich immer mehr in die Entwicklungsabteilungen von großen Konzernen. Die Vielzahl unserer Transitionsprojekte zeigt, dass die Scrum-Teams intensiv mit dem Fachbereich als internem Kunden (und oft auch Nutzer) zusammenarbeiten müssen. Da Scrum eine Produktentwicklungsmethode abbildet und somit auf die Kundenzufriedenheit ausgerichtet ist, ist es wichtig, den Fachbereich gut abzuholen und …

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Generation Y: Wir wollen unser Leben genießen

An vielen Ecken hört man es: die „Generation Y“ will anders arbeiten. Die jungen, gut ausgebildeten Menschen zwischen 20 und 30 wollen einfach nicht mehr so hart rackern wie die Generation vor ihnen, heißt es. Und andererseits wissen die Vertreter der „Generation Me“ (auch als Baby Boomer bezeichnet) nicht, wie sie im Job mit dieser Generation …

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