Drücken Sie Enter, um das Ergebnis zu sehen oder Esc um abzubrechen.

„Scrum – Think b!g“: Ab 13. Februar 2017 im Handel

Im Sommer 2015 habe ich die ersten Sätze zu meiner Version von Scaled Agile bzw. der Skalierung von Scrum geschrieben. Natürlich dachte ich, dass ich mein neues Buch – „Scrum – Think b!g“ – viel schneller fertigstellen könnte, doch es kam anders. Unter anderem habe ich in der ersten Hälfte des Jahres 2015 intensiv an der fünften (5.!) Auflage meines Klassikers “Scrum – Produkte zuverlässig und schnell entwickeln” gearbeitet. Es hat sich übrigens gelohnt: Das Feedback zur neuen Auflage ist großartig.

Doch nun ist er fertig, der Gegenentwurf zu den gerade angesagten agilen Skalierungsmodellen wie SAFe oder LeSS. Meine Lektorin Dolores Omann hat die letzten Korrekturen an den Carl Hanser Verlag übermittelt und gestern ist das Buch in den Druck gegangen. Ab 13. Februar 2017 findet ihr es in den Regalen der Buchhandlungen und natürlich könnt ihr es auch jetzt schon bei Amazon vorbestellen.

Mein ganz besonderer Dank geht dieses Mal an die ersten Kritiker, die mir teilweise schon während des Schreibprozesses wunderbares Feedback gegeben haben, das ich gleich einbauen konnte. Es fühlt sich gut an, ein Buch geschrieben zu haben, das andere lesenswert finden.

Wer wissen will, wie die Skalierung von Scrum im Unternehmen durchführbar ist, abseits der Blaupausen und Marketingversprechungen des agilen Mainstreams, dem lege ich mein neues Buch ans Herz. Viel Spaß beim Lesen!

Hier der Umschlagtext:

 

Scrum Think big//

  • Vor welchen Herausforderungen steht das Management großer Projekte?
  • Wie sinnvoll sind agile Skalierungsschablonen?
  • Welche Voraussetzungen sollten für eine erfolgreiche Skalierung erfüllt sein?
  • Welche Skills brauchen Mitarbeiter in agilen Projekten?
  • Wie wird aus einem Projekt eine fraktal skalierte Organisation?
Viele Mitarbeiter an vielen Standorten sollen gemeinsam ein Projekt agil abwickeln was ist dabei zu berücksichtigen? In kleinen Teams hat sich Scrum als Weg für erfolgreiche Produktentwicklung längst etabliert, doch jetzt geht es um andere Dimensionen. Unter dem Druck der Digitalisierung beginnen selbst Großkonzerne, die Erfahrungen aus agilen Pilotprojekten auf immer größere Teile der Organisation zu übertragen. Agile Skalierungsframeworks versprechen schnelle und einfache Lösungen, diese vorgefertigten Strukturen führen aber nicht zum eigentlichen Ziel: dem agilen Unternehmen.
Boris Gloger zeigt anhand seiner eigenen Erfahrungen einen anderen Weg. Bei der Skalierung von Scrum geht es nicht um die Multiplikation einer Methode, sondern um einen neuen Blick auf das große Projekt als fraktal skalierte Organisation. Gefragt sind entkoppelte Produktarchitekturen, das konsequente Denken aus der Sicht des Kunden, das Projektmanagement-Office als umsichtiger ScrumMaster, die Lust auf frische Skills, gestützt von modernen Infrastrukturen. Und schließlich braucht es eine Führung, die ihre wichtigste Aufgabe darin sieht, Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg zu ermöglichen.