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Es liegt an dir, was du aus der Arbeitswelt machst

Das Team von Boris Gloger Consulting besteht nicht nur aus Beraterinnen und Beratern. Unser „Backbone“ ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rückgrat, das dem Unternehmen seine Stabilität gibt: Die Kolleginnen kümmern sich um die Finanzen, ums Marketing und um den Kontakt mit BewerberInnen und Freelancern. Seit August unterstützt Diana Eiswirt das Team. Sie absolviert bei uns ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement – unser allererster Azubi, darauf sind wir sehr stolz! Diana hat sich bereit erklärt, das Arbeitsleben für einen Blogartikel aus ihrer Sicht als junge Einsteigerin in die Arbeitswelt zu betrachten. Danke Diana!

Man sollte nicht auf Mitmenschen hören, die sagen: „Du wirst die Schulzeit noch vermissen.“ Es ist zwar gut möglich, dass dies passiert, wenn man z.B.eine tolle Schulzeit mit vielen Freunden und Ausflügen hinter sich hat, aber einen großen Unterscheid zwischen Schule und Arbeit sehe ich bislang noch nicht. Seit ich am 01.08.2014 bei Boris Gloger Consulting meine Ausbildung begonnen habe, weiß ich, dass Arbeiten auch Spaß machen kann.

In der Schule lernt man, aber in der Arbeit gibt es auch noch genügend zu lernen.
In der Schule hast du deine Freunde, aber du kannst deine Kollegen auch zu deinen Freunden machen.
Man muss für die Schule morgens früh raus, das muss man bei der Arbeit auch.

Wo liegt also der große Unterschied? Ich finde, so viel anders ist es gar nicht. In der Schule geben die Lehrer die Anweisungen und Aufgaben, in der Arbeit wird der Lehrer durch einen Chef ersetzt – es funktioniert also nach dem selben Prinzip. Ob du letztendlich die Schulzeit vermisst, liegt in deiner Hand und daran, was du aus der Arbeitswelt machst. Es ist ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt, um den keiner drumherum kommt, früher oder später muss da jeder durch. Doch dieser Abschnitt lässt uns nochmals mehr erwachsen werden und anders denken.

Als Auszubildende habe ich mittlerweile schon meine festen Aufgaben, die ich zu erledigen habe, und trotzdem lerne ich so gut wie jeden Tag etwas Neues – das bringt Abwechslung in mein Berufsleben. Abwechslung ist für mich gut, da es das Arbeiten nicht langweilig werden lässt.

Momentan gehören zu meinen Aufgaben:

  • Reisekosten bearbeiten
  • die Kontakte in unserem CRM-Programm verwalten
  • Trainees für Trainings anmelden und Bestätigungen versenden
  • Zertifizierungen bearbeiten
  • Vorlagen erneuern bzw. in unser neues Corporate Design bringen

Bis jetzt ist es zwar noch nichts Großes, das ich eigenständig machen kann, aber trotzdem macht es mir Spaß! Es macht Spaß, auch wenn es nicht immer ganz einfach war: Immerhin musste ich erst einmal mit den Programmen zurechtkommen. Doch das wird von Tag zu Tag besser und ich werde immer sicherer.

Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, zur Arbeit zu kommen, um Neues zu lernen. Ich hoffe, es bleibt mein ganzes Berufsleben so – dass meine Arbeit mir Freude bereitet und ich jeden Tag gerne dorthin gehe.
Sicherlich wird es den einen oder anderen Tag geben, der nicht so läuft, wie ich es mir gewünscht habe, und dennoch wird mich das nicht abschrecken. Arbeiten muss nicht so schlimm sein, wie viele es sagen. Arbeit ist das, was man daraus macht!

Man sollte sich immer fragen:

  • Mache ich meine Arbeit gerne?
  • Ist es das, was ich bis zu meiner Rente gerne jeden Tag aufs Neue machen will?

Warum sollte Arbeit eigentlich Spaß machen? Aus dem einfachen Grund heraus, weil wir einen großen Teil unseres Lebens damit verbringen! Es ist es für den Mitarbeiter selbst, aber auch für den Chef nur von Vorteil, wenn jeder Angestellte gerne jeden Morgen zur Arbeit kommt. Das bedeutet nämlich, dass wir keine schlechte Laune haben und viel motivierter sind. Geht es uns gut, sind wir fröhlicher, aufgeschlossener und bereitwilliger für Neues und tun damit auch etwas Gutes für unsere Gesundheit. Die falsche Arbeit kann nämlich auch krank machen. Warum also nicht die Chance nutzen und Berufliches sowie Privates auf diese Art und Weise zu vereinen? Was gibt es Schöneres als glückliche, zufriedene Menschen, die nicht in jeden ihrer Tage lustlos hineinleben und schauen, was heute wohl so alles auf sie zukommen mag, sondern den Tag in die Hand nehmen und nicht den Zufall über ihr Leben regieren lassen!

Unser Leben heißt es. Also sollten wir auch etwas dafür tun, damit unser Leben läuft, wie es uns gefällt. Denn wenn wir es nicht selbst in den Händen halten, wer dann?

Testfoto @ Boris Gloger Consulting in Baden-Baden