Visionen entwickeln statt Zukunftsängste verwalten

Platons Zitat „Pánta chorei kaì oudèn ménei“ ist die knappste Formulierung der Flusslehre Heraklits, die besagt: Alles fließt und nichts bleibt. Es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln. Sie ist eine Metapher für die Prozessualität der Welt. Das Sein ist das Werden des Ganzen. Das Sein ist demnach nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch …

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